Die Rentenversicherung

Es dürfte mittlerweile auch dem letzten Gutgläubigen klar geworden sein, dass es heut zu Tage ohne private Vorsorge nicht geht. Die Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung werden immer mehr minimiert und es entsteht für jeden Arbeitnehmer eine Versorgungslücke, die es zu schließen gilt. Das Problem des gesetzlichen Rententrägers liegt darin, dass unser Rentensystem auf dem Generationenvertrag beruht, welcher besagt, dass die Rentner durch die Arbeitnehmer finanziert werden sollen. Man sollte daher nicht auf eine private Absicherung verzichten.

 

Doch wir kämpfen mit einer hohen Arbeitslosigkeit, die Geburtenraten lassen zu wünschen übrig und die Rentner werden aufgrund der medizinischen Fortschritte immer älter. Eine enorme Belastung also für die gesetzlichen Rentenversicherungs-träger und wo uns das noch hinführt, weiß bis dato keiner. Eigentlich war es mal so, dass 3 Arbeitnehmer einen Rentner finanziert haben. Heute kommen nur noch 2 Arbeitnehmer für einen Rentner auf, also müssen die Arbeitnehmer immer mehr zahlen und die Rentner bekommen immer mehr Einschränkungen zu spüren. Die Konsequenz kam schon mit der letzten Rentenreform, die Rentenanhebung auf 67 Jahre.

Wer heute in Rente geht kann, je nach Verdienst und versicherungspflichtigen Jahren mit einer Rente zwischen 50% und 68% seines durchschnittlichen Nettoeinkommens rechnen (zur Berechnung ihres Nettoeinkommens können Sie auch einen Gehaltsrechner nutzen). Sollte ein Angestellter 45 Jahre lang gearbeitet haben wird seine Rente bei ca. 68% liegen. Doch wer erreicht schon diesen Wert? Auf jeden Fall ist das nicht die Regel. Also ist eines klar, es entsteht eine Versorgungslücke von mindestens 32% und mehr. Wer kann als Rentner auf 32% seines Einkommens problemlos verzichten? Wer das nicht kann, der sollte spätestens jetzt eine Vorsorge mit einer privaten Rentenversicherung treffen und über einen Rentenversicherung Vergleich die optimale Altersvorsorge ermitteln.

Um die verschiedenen Vorsorgevarianten der privaten Rentenversicherung kennen zu lernen haben wir auf den folgenden Seiten umfangreiche Hintergrund-informationen für Sie bereitgestellt:

 

Die Unfallversicherung

Zahlt eigentlich die gesetzliche Unfallversicherung auch bei einem Freizeitunfall? Nein, die gesetzliche Unfallversicherung zahlt nur bei Unfällen auf der Arbeit, Berufskrankheiten oder bei Unfällen auf dem Weg zur Arbeit oder auf dem Heimweg. Für alle anderen Unfälle haftet die gesetzliche Unfallversicherung nicht. Kinder sind über die gesetzliche Unfallversicherung nur in der Schule, dem Kindergarten oder auch auf dem Hin- und Rückweg dorthin versichert.

Doch Statistiken besagen dass mehr als 70% aller Unfälle in der Freizeit passieren, also ohne Versicherungsschutz durch die gesetzliche Unfallversicherung. In diesen Fällen würde nur eine private Unfallversicherung zahlen. Doch die private Unfallversicherung sichert Sie nicht nur in der Freizeit ab, sondern auch zu Hause und auch bei Ihrer beruflichen Tätigkeit. Mit einer privaten Unfallversicherung sind Sie rund um die Uhr und weltweit versichert.

 

Eine Unfallversicherung wird niemals einen Unfall verhindern können, aber die Unfallversicherung kann Sie vor den finanziellen Folgen, im Falle einer Invalidität bewahren. Sollten Sie sich für den Abschluss einer privaten Unfallversicherung entscheiden, haben Sie sogar die Möglichkeit die Beiträge, im Rahmen Ihrer Vorsorgeaufwendungen, als Sonderausgaben steuerlich geltend zu machen.

Sollten Sie nun von der Notwendigkeit der privaten Unfallversicherung überzeugt worden sein, können Sie sich auf unserer Webseite Unfallversicherung ein individuelles Angebot, welches Ihren Vorgaben entspricht, erstellen lassen.